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0:3 – aber Delon heimst Sonderlob ein

Ottersberg verliert in Hagen / Coach Fitschen: „Ein Muster ohne Wert“

Ottersberg - Es bleibt der elfte Rang: Zum Saisonabschluss kassierte Fußball-Landesligist TSV Ottersberg eine 0:3 (0:0)-Pleite beim FC Hagen/Uthlede.

„Letztlich war es ein Muster ohne Wert, weil beide Teams einen Sommerkick ablieferten“, nahm Jan Fitschen das Ergebnis nicht ganz so tragisch. Insgesamt zeigte sich der Trainer mit Saisonverlauf und vorzeitig erreichtem Klassenerhalt zufrieden: „Schließlich haben wir mit einem Durchschnittsalter von 20,9 Jahren die jüngste Truppe der Liga. Da war das schon eher eine gute Runde.“

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Der erlösende Befreiungsschlag

TSV Ottersberg kann nach 3:2-Erfolg über bereits abgestiegenen SV Pennigbüttel für ein weiteres Jahr Landesliga planen

OTTERSBERG - Von Frank von Staden. Da fielen Spielern als auch Verantwortlichen nach dem Abpfiff hörbar schwere Lasten von den Schultern. Denn durch einen 3:2 (2:1)-Erfolg über den bereits abgestiegenen SV Pennigbüttel kann der TSV Ottersberg einen Spieltag vor Saisonende fest für ein weiteres Jahr Landesliga planen. Den erlösenden Befreiungsschlag setzte dabei erst der starke André Geisler, der mit dem zwischenzeitlichen 3:1 eine Partie entschied, die sehr viel deutlicher zugunsten der Platzherren hätte ausfallen müssen.

Weser kurier

Ein ziemlich großer Schritt

Harsefeld. Zum zweiten Mal binnen weniger Tage musste der TSV Ottersberg am Mittwochabend zum TuS Harsefeld fahren. Bekanntlich ist die Partie der Fußball-Landesliga am vergangenen Sonnabend zur Halbzeitpause nach einem heftigen Starkregen abgebrochen worden. Zu diesem Zeitpunkt führte der TuS mit 1:0. Am Mittwoch kassierten die Ottersberger keinen Treffern. Die Elf von Jan Fitschen siegte in dem Nachholspiel mit 2:0 (1:0). Durch den Triumph sind die Abstiegssorgen bei den Wümmekickern geschrumpft. Zwei Spieltage vor Ultimo beträgt der Vorsprung auf die gefährliche Abstiegszone vier Punkte.

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Polster des TSV Ottersberg auf den ersten Abstiegsplatz schrumpft

Landesliga: Weiter im freien Fall

Ottersberg - Von Kai Caspers. Auf die Komplimente von Michael Zerr, Trainer des SV Teutonia Uelzen, hätte Jan Fitschen im Anschluss liebend gerne verzichtet. „Dafür können wir uns nichts kaufen. Natürlich waren wir die bessere Mannschaft. Und natürlich hatten wir auch mehr Chancen. Allerdings haben wir diese kläglich vergeben“, haderte der Trainer des Fußball-Landesligisten nach der bitteren 1:3 (1:1)-Niederlage.

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Ottersberg in großer Not – und Drewes lässt sich provozieren

Abwehrchef kassiert Gelb-Rot

Rotenburg - Von Matthias Freese. Jan Fitschen machte in Gelassenheit. „So schlimm sehe ich es nicht, da ist ja keine neue Situation für uns. Wir haben noch vier Spiele und ich habe keine Sorge, dass wir es nicht schaffen könnten“, betonte der Coach des TSV Ottersberg.

   
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